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Foto: Jonathan Bloom
Foto: Jonathan Bloom
Literatur

Zeruya Shalev

liest aus „Nicht ich“, Maria Schrader, Lesung dt. Texte, Moderation: Shelly Kupferberg
Sie ist ein echter Star: Die Israelin Shalev wurde mit unter anderem mit ihrem Roman „Liebesleben“ berühmt. Nun ist ihr vor 30 Jahren erschienener Debütroman ins Deutsche übersetzt worden. Shalev, 1959 in einem Kibbuz am See Genezareth geboren, erzählt darin von der Liebe einer jungen Frau zu einem älteren Mann, die in einer emotionalen Abhängigkeit mündet. Der Roman, so hat Shalev es in einem Interview gesagt, ist nicht von seiner Handlung getragen, sondern vom Seelenzustand seiner Hauptfigur. Und wie stets bei Shalev, die im Januar 2004 beim Anschlag eines Selbstmordattentäters verletzt wurde, schwingt im Hintergrund die Bedrohungslage in Israel mit, was den Roman umso beklemmender macht.

Sonntag, 4.2.2024, 18:00 Uhr
Genre: Literatur
Location: Schauspiel Frankfurt, Schauspielhaus
Adresse: Frankfurt am Main, Neue Mainzer Straße 17
Mit dem RMV zu dieser Veranstaltung