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Oper
Radamisto
Foto: Barbara Aumüller
Foto: Barbara Aumüller
von Georg Friedrich Händel
An den Staatstheatern und Opernhäusern in Hessen gehen die Theaterferien allmählich ihrem Ende entgegen, nach und nach starten die Spielstätten in die Saison 2019/20. An der Oper Frankfurt steht traditionell eine Wiederaufnahme am Beginn der Spielzeit, in diesem Jahr Tilmann Köhlers Inszenierung von Georg Friedrich Händels „Radamisto“. Die Produktion wurde im April 2016 erstmalig im Bockenheimer Depot gezeigt – jetzt erhält sie den Ritterschlag und wandert ins Große Haus. Die musikalische Leitung hat wie vor drei Jahren Simone Di Felice, der mittlerweile Kapellmeister geworden ist. Auch die Ensemblemitglieder Kihwan Sim (Tiridate) und Kateryna Kasper (Tigrane) sowie der Gast-Countertenor Vince Yi (Fraarte) sind wieder mit von der Partie. Ein Wiedersehen gibt es mit Jenny Carlstedt, die in der Rolle der Polissena an ihr ehemaliges Stammhaus zurückkehrt. Einer der Gründe, weswegen die Oper Frankfurt seit Jahren statt einer Neuproduktion eine Wiederaufnahme an den Saisonstart setzt, ist die vergleichsweise hohe Zahl der Produktionen: „Auch in der Spielzeit 2019/20 schreiten wir den Raum ‚Oper’ in alle denkbaren Richtungen ab. Wir zeigen die Vielfalt bei bestmo¨glicher Qualita¨t, szenisch wie musikalisch“, sagte Intendant Bern Loebe zu seiner 18. Frankfurter Saison, in der das Haus mehr als 500 Veranstaltungen plant, davon 187 reine Musiktheatervorstellungen. Auf dem Programm stehen zwölf Premieren mit insgesamt 96 Auffu¨hrungen, davon finden acht szenische und eine konzertante Premiere mit 70 Vorstellungen im Opernhaus sowie drei Premieren mit 26 Vorstellungen im Bockenheimer Depot statt. Daru¨ber hinaus sind 15 Wiederaufnahmen mit 91 Vorstellungen sowie neun Liederabende im Opernhaus geplant. An zentraler Stelle finden sich drei selten aufgefu¨hrte Opern von Gioachino Rossini – allesamt Frankfurter Erstauffu¨hrungen. Den Auftakt bildet am 8. September „Otello“ als U¨bernahme einer Produktion des Theaters an der Wien aus dem Frühjahr 2016. Regisseur Damiano Michieletto deutet darin den Stoff als Drama über die Angst vor dem Fremden und macht aus dem Titelhelden einen neureichen Araber, der im Westen zunächst umworben, dann aber verachtet wird.

Genre: Oper
Location: Oper Frankfurt
Adresse: Frankfurt am Main, Willy-Brandt-Platz 
Eintritt: 15–105,– €
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Sonntag, 25.8.2019, 19:00 Uhr
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